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Internationale Rechnungslegung

Die Welt wird kleiner, und der Markt wird größer

Willi-Peter Sick (*1919), Präsident des Bundesverbandes der Selbständigen


Zwar müssen ab dem 01. Januar 2005 zunächst nur die börsennotierten Konzerne in der Europäischen Union ihre Rechnungslegung auf die international anerkannten "International Financial Reporting Standards" (IFRS) umstellen, es ist aber schon in recht naher Zukunft damit zu rechnen, dass diese Pflichten auch auf kleine und mittelständische Unternehmen ausgedehnt werden. Das die entsprechenden Standards (= Vorschriften) erlassende Gremium, das "International Accounting Standards Board" (IASB) mit Sitz in London, arbeitet bereits an einer "abgespeckten" Version der Rechnungslegungsvorschriften für "small and medium sized enterprises", also für kleine und mittelständische Unternehmen.

Abgesehen von der zu erwartenden Anpassung des deutschen Rechnungslegungsrechts an international anerkannte Vorschriften, werden die Banken im Zuge der Inkraftsetzung von "Basel II" aller Voraussicht nach "IFRS"-Abschlüsse von den Unternehmen verlangen, die nach herrschender Meinung wesentlich aussagekräftiger sind als nach derzeitigem deutschen Handelsrecht gefertigte Jahresabschlüsse. Zudem ermöglichen "IFRS"-Abschlüsse einen grenzüberschreitenden Unternehmensvergleich und führen üblicherweise zu einem höheren Eigenkapitalausweis als handelsrechtliche Jahresabschlüsse, was selbstverständlich in Ihrem besten Interesse liegt.

Sprechen Sie uns an – auch beim Thema "Internationale Rechnungslegung" sind Sie bei uns in guten weil kompetenten Händen: Der Kanzleiinhaber ist nicht nur Steuerberater, sondern auch "Certified IFRS-Accountant"; unsere Sachbearbeiter verfügen über die Qualifikation "Bilanzbuchhalter International IHK". Sie sehen: Wir sind bestens vorbereitet auf die Zukunft.